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Ingfried Henze Paul Morro *Morrò * Ölgemälde * 1925-2013
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BUCH VON LINDISFARNE * Lindisfarne Gospels *Faksimile
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BUCH VON LINDISFARNE * Lindisfarne Gospels *Faksimile

Preis: 7.980,00 € (inkl. 7 % MwSt.)


Hier verkaufen wir das Faksimile des wertvollen und äußerst seltenen Buches von Lindisfarne (The Lindisfarne Gospels), Handschrift Cotton MS Nero D. iv der British Library, London.
Der Faksimile Verlag Luzern schuf 2002 in aufwändiger Handarbeit lediglich 980 Exemplare, wovon 290 Exemplare (1-290) mit einem getreuen Replikat des viktorianischen Originaleinbandes ausgestattet sind.

Es ist weltweit das einzige komplett erhaltene Evangeliar aus dem insularen Raum!


  • Angebotsumfang: Faksimile + 2 Kommentarbände + Lederschatulle + Videokassette
  • stammt aus sehr gepflegtem Nichtraucherhaushalt
  • gedruckt im Jahr 2002
  • ungelesenes Stück, was Sie beim Öffnen bemerken werden - als Wertanlage erworben
  • absolut verlagsfrischer Zustand
  • Buch wird aufbewahrt in orig. schwarzer Schatulle (diese weist an einer unteren Ecke Stauchung auf - nicht auf Fotos abgebildet, da Verwendung von Bsp.-fotos eines bereits verkauften Exemplars)
  • streng limitiert auf 290 Exemplare
  • Exemplar trägt Nr. 247
  • Kommentarbände ebenfalls im verlagsfrischen Zustand 

  • einer der geheimnisvollsten Kunstschätze und mystisches Zeugnis frühen irischen Christentums
  • wunderschöner Samteinband
  • Buchrücken aus Samt ziert erhabene Stickerei, bei der jeder Silberfaden einzeln von Hand aufgenäht wurde
  • schwerer, wunderschöner Prunkdeckel mit Schmucksteinen (teils echte Steine)
  • Buch im Originalformat von ca. 340 x 245 mm
  • 259 Folios (518 Seiten)
  • 5 außergewöhnliche Kreuzteppichseiten
  • Folge prachtvoll gestalteter Kanontafeln über 16 Seiten
  • großen Initialen erstrecken sich teils über die ganze Seite
  • Über 200 weitere, farbig ausgefüllte Anfangsbuchstaben
  • 4 Evangelistenportraits
  • alle Blätter, dem Original entsprechend, randbeschnitten und von Hand geheftet
  • TOP PREIS


Das Buch von Lindisfarne entstand um 800 auf dem Höhepunkt irischer Mönchskultur, als irische Klöster einflussreiche kulturelle und geistige Zentren Europas bildeten. "Holy Island" wird die kleine Landzunge vor der Küste Northumbriens genannt, auf der um 635 das Kloster Lindisfarne gegründet wurde. Cuthbert, ein bereits zu Lebzeiten und heute immer noch hochverehrter Heiliger, lebte lange Zeit als Einsiedler in der Nähe der Abtei, ehe er Bischof von Lindisfarne wurde, sich aber schon bald wieder in die Einöde zurückzog. Von seinen Wundertaten und seinem vorbildlichen Lebenswandel berichtet uns der berühmte Gelehrte Beda Venerabilis in zwei von ihm verfaßten Viten. Nur wenige Jahre nach seinem Tod am 20. März 687 wurde Cuthbert bereits heiliggesprochen, und in seinen Mitbrüdern reifte der Wunsch, ein besonders prächtiges Evangeliar zum Gedächtnis des heiligen Mannes zu schaffen: das Buch von Lindisfarne. Aus diesem frommen Wunsch ist ein einzigartiges Meisterwerk der Buchkunst entstanden. Die Mönche verehrten das Evangeliar wie eine Reliquie, dem Kunsthistoriker und Paläographen ist es in seinem unermeßlichen Reichtum ein Fundament für die weitere abendländische Kunstentwicklung überhaupt, der Sprachwissenschaftler findet in ihm die älteste Übersetzung der Evangelien aus dem Lateinischen ins Altenglische und die Kuratoren der British Library hüten das Buch von Lindisfarne heute wie einen Staatsschatz.

Trotz seines hohen Alters von beinahe 1300 Jahren befindet sich das Buch von Lindisfarne in einem außerordentlich guten Zustand, es ist sogar weltweit das einzige komplett erhaltene Evangeliar aus dem insularen Raum. Auf 259 Folios im Format 340 x 245mm aus sorgfältig verarbeitetem Kalbspergament enthält es den lateinischen Text der vier Evangelien in der Vulgata des heiligen Hieronymus. Jedes der Evangelien wird durch eine einleitende Erklärung, ein Kapitelverzeichnis und einen liturgischen Festtagskalender eröffnet. Zusätzlich gehen drei Vorreden, angeführt vom Brief des Hieronymus an Papst Damasus, dem eigentlichen Text voraus. Eine Folge prachtvoll gestalteter Kanontafeln, die sich zum ersten Mal über 16 Seiten ausdehnt, eröffnet das Buch. Dem Mönch Eadfrith, der kurz nach der Heiligsprechung Cuthberts Bischof von Lindisfarne wurde, ist nicht nur die vollständige Abschrift des Evangelientextes in einer besonders schönen insularen Majuskel zu verdanken, sondern zugleich die gesamte künstlerische Ausgestaltung des Evangeliars. Eine Inschrift im Buch von Lindisfarne aus dem 10. Jahrhundert nennt neben Eadfrith noch seinen späteren Nachfolger im Amt Æthelwald als Buchbinder und den Einsiedler Billfrith als Goldschmied für den Einbandschmuck. Damit wissen wir über die Herstellung dieser Handschrift mehr als über die meisten Handschriften des Mittelalters.

Fünf außergewöhnliche Teppichseiten präsentieren die ganze Palette insularer Ornamentik in all ihrem atemberaubenden Farben- und Formenreichtum. Kunstvoll in die Gesamtkomposition eingearbeitete Kreuzformen heben sich dank leuchtender Konturen plastisch aus dem dicht gewirkten Flechtwerk ab. Mit den Kreuzteppichseiten zu Beginn jedes Evangeliums und einer weiteren am Anfang des Buches ist eine ebenso reich gestaltete Incipitseite kombiniert. Die großen Initialen erstrecken sich über die ganze Seite. Dabei verschmelzen die bis ins kleinste Detail von fließenden Ornamenten und Mustern ausgefüllten Zierinitialen mit den unmittelbar folgenden Buchstaben zu kunstvollen Monogrammen. Über 200 weitere, farbig ausgefüllte und zum Teil rot umpunktete Anfangsbuchstaben gliedern darüber hinaus den gesamten Text.

In den Kanontafeln und Evangelistenportraits des Buches von Lindisfarne verschmelzen die Einflüsse des mediterranen und keltischen Kulturkreises zu einem einmaligen Meisterwerk insularer Buchkunst. So wird der auf ein Vorbild aus dem Raum um Neapel zurückzuführende Text des Evangeliars in einer dem insularen Kulturbereich eigenen Majuskelschrift wiedergegeben und im hiberno-sächsischen Stil ausgestaltet. Die an süditalienischen Vorlagen orientierten Evangelistenporträts weisen neben mediterranen Einflüssen ebenfalls typisch insulare Züge auf. Am eindrucksvollsten wird die Verquickung dieser zwei Kunstrichtungen jedoch in den mit insularen Ornamenten und Flechtmustern verzierten klassischen Säulenarkaden der Kanontafeln.



Erwerben Sie hier eine wahre Rarität zu einem absoluten top Preis.
Das Werk wurde als Renditeobjekt erworben und ist absolut ungelesen!

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