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Deutsches Gebetbuch der Markgräfin von Brandenburg
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Deutsches Gebetbuch der Markgräfin von Brandenburg

Preis: 1.799,99 € (inkl. 7 % MwSt.)


Hier verkaufen wir die Faksimile-Ausgabe des Deutschen Gebetbuches der Markgräfin von Brandenburg.

Das Original wurde 1520 in Augsburg im Auftrag der Markgräfin Susanna, der Nichte Kaiser Maximilians, von Narziss Renner geschaffen.
Die Handschrift, ein Feuerwerk an Farbe und Gold, besticht durch ihren sehr persönlichen Charme.
Heute wird die Handschrift als Hs. Durlach 2 in der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe aufbewahrt

Der Faksimile Verlag Luzern schuf 2002 in aufwändiger Handarbeit lediglich 980 Exemplare (streng limitiert und handnummeriert).
.
Diese Faksimile-Ausgabe ist beim Verlag vergriffen und dort nicht mehr erhältlich.

  • Angebotsumfang:

    1 Band Faksimile
    1 Band wissenschaftlicher Kommentar
    Acryglasschuber
    abgebildete Dokumentationsmappe nicht enthalten, da Verwendung von Bsp.-fotos eines bereits verkauften Exemplars
    Schutzschuber für das Faksimile
  • bis ins Detail dem Original aus dem 16. Jahrhundert nachempfunden
  • Originalformat von ca. 15,2 x 10,8 cm
  • 378 Seiten, dem Original entsprechend, randbeschnitten und handgeheftet
  • 47 reich mit Gold ausgelegte Prachtminiaturen
  • 214 teilweise auf Goldgrund ausgeführten Prachtbordüren
  • Vielzahl goldverzierter Schmuckinitialen
  • 3-Seiten-Goldschnitt
  • Einband aus schwarzen Veloursleder mit Schmuckwappen und Knöpfen
  • traumhaftes Buch für bibliophile Sammler und Kunstkenner
  • auf 980 Exemplare weltweit limitiert
  • Exemplar trägt Nr. 37
  • stammt aus sehr gepflegtem Nichtraucherhaushalt
  • absolut verlagsfrischer Zustand (ungelesen)
  • Acrylglasschuber mit normalen Kratzern, seiner Funktion entsprechend


Die Fuggerstadt Augsburg war zur damaligen Zeit nicht nur ein wichtiger Handels- und Finanzplatz, sondern auch eines der bedeutenden Zentren der deutschen Buchmalerei. Auftraggeber des Gebetbuches waren Kasimir, Markgraf von Brandenburg-Ansbach und dessen Gemahlin Susanna von Bayern, deren beider Porträt und Wappen die Handschrift schmücken. Markgräfin Susanna war die Nichte Kaiser Maximilians, der zeit seines Lebens als großzügiger Mäzen auftrat und mit Dürer, Cranach und Holbein einige der größten Künstler Europas mit Aufträgen versah. Ein besonderer Reiz der Handschrift liegt in dem Nebeneinander dreierlei verschiedener Bordürenarten:
Insgesamt 214 Bild- und Textseiten werden von flämisch, italienisch oder deutsch inspirierten Bordüren eingefasst. Am häufigsten begegnen dabei die flämischen Streublumenbordüren. Die leuchtenden Farben der locker verteilten, farbenfrohen Blüten, Früchte und kleinen Tieren kommen auf dem spiegelndem Goldgrund besonders zur Geltung.

Daneben stehen Randleisten im Stil der italienischen Renaissance mit antikisierendem Formenrepertoire. Füllhörner, Atlanten und Grotesken werden durch schwarze Umrandung aus dem Blattgoldgrund herausgehoben.
Schließlich schmücken Akanthusranken mit Goldpollen im Stil der Augsburger Gotik einige Seiten. Diese ältere Schmuckform geht vermutlich auf die Mitarbeit von Renners Vater zurück.


  • Sammlerstück und Wertanlage


Erwerben Sie hier eine wahre Rarität zu einem absoluten top Preis.
Das Buch wurde als Renditeobjekt erworben!
Verfügbarkeit

vorrätig: 1

Lieferzeit: SOFORT LIEFERBAR