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BOOK OF KELLS * Faksimile Luzern * Rarität
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BOOK OF KELLS * Faksimile Luzern * Rarität

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Hier verkaufen wir das Faksimile des wertvollen Book of Kells, Handschrift Ms. 58 (A.I.6) der Trinity College Library, Dublin.
Der Faksimile Verlag Luzern schuf 1990 in aufwändiger Handarbeit lediglich 1.480 Exemplare - davon allerdings nur 740 Exemplare für den deutschsprachigen Raum.


       Lieferumfang: 1 Band Faksimile
                               1 Band Kommentar im Schuber
                               1 Schmuckschatulle
                               1 VHS-Kassette

  • stammt aus sehr gepflegtem Nichtraucherhaushalt
  • ungelesenes Stück, was Sie beim Öffnen bemerken werden - als Wertanlage erworben
  • BESTZUSTAND
  • Buch wird aufbewahrt in orig. Schmuckschatulle
  • streng limitiert auf 1.480 Exemplare
  • Exemplar trägt Nr. xxxx
  • bis ins Detail dem Original aus den Jahren um 800 n. Chr. nachempfunden
  • einer der geheimnisvollsten Kunstschätze und mystisches Zeugnis frühen irischen Christentums
  • Originalformat von ca. 33 x 25 cm
  • 680 Seiten
  • alle Blätter sind, dem Original entsprechend, randbeschnitten und wurden von Hand geheftet
  • Vorzugsausgabe mit Schmuckkassette, deren Silber- und Messingelemente dem Book of Kells nachempfunden sind
  • weißer Echtledereinband auf 4 Bünden
  • wissenschaftlicher Kommentarband in Original-Halbledereinband mit Vorwort von Umberto Eco
  • TOP PREIS


Das Book of Kells entstand um das Jahr 800 auf dem Höhepunkt irischer Mönchskultur, als irische Klöster einflussreiche kulturelle und geistige Zentren Europas bildeten. Das Book of Kells wurde vermutlich im Kloster Iona um das Jahr 800 von unbekannten, genialen Künstlern geschaffen. Ein erster Hinweis auf seine Existenz findet sich in einem Bericht von 1007 über einen Diebstahl in der Kirche von Kells, in dem das Buch "Das große Evangeliar des Columcille, die Hauptreliquie der westlichen Welt" genannt wird. Bald darauf wurde das in Kells vergrabene Buch aufgefunden. Es blieb in Kells, bis man es während der Regierungszeit Cromwells aus Sicherheitsgründen nach Dublin brachte. Um 1661 übergab es Henry Jones, Bischof von Meath, dem Trinity College. Seither wird es in der Bibliothek des College in Dublin gehütet. Kaum ein anderes Werk besitzt eine solch ungeheure Symbolkraft und magische Ausstrahlung wie dieses prachtvolle Evangeliar. Das Geheimnisvolle gründet vor allem im Reichtum und in der Komplexität seiner Dekoration. Der Eindruck der Heiligkeit des Textes wird durch eine Ausgestaltung, die übernatürlich anmutet, bestärkt. Aufgrund einer stilistischen Analyse der Schmuckelemente kann das Book of Kells einer künstlerischen Tradition zugeordnet werden, die sich auch in anderen Kunstwerken dieser Epoche findet. Aber für eine genauere Datierung und Herkunftsbestimmung der Handschrift aus ihrem ursprünglichen historischen und geographischen Hintergrund heraus sind die Beweise nicht eindeutig.

Das Book of Kells enthält vor allem die vier Evangelien. Aber auch andere Texte fanden Aufnahme: etwa am Anfang der Handschrift Kanontafeln, die die Konkordanzverzeichnisse enthalten, die von Eusebius von Cäsarea zusammengestellt worden waren, oder für das Kloster Kells wichtige besitzrechtliche Urkunden. Der lateinische Text wurde in stolzer insularer Halbunziale geschrieben, die wie auch die Illumination einen Höhepunkt irischen Kunstschaffens darstellt. Das Book of Kells muss in einem Skriptorium entstanden sein, das selbst die ausgeklügelten Finessen der Handschriftenherstellung beherrschte, denn nur mit einem äußerst fundierten technischen Wissen und hervorragenden Kenntnissen über vergangene und zeitgenössische Kunst war es möglich, eine solche Fülle symbolhafter und geheimnisvoller Darstellungen zu schaffen. Das Book of Kells enthält so manche Miniatur des frühen Mittelalters, die zu den schönsten zählt, die je geschaffen wurde. Bis auf zwei sind alle Seiten dieser Handschrift mit einer fast unbeschreiblichen Fülle symbolträchtiger und mystischer Malerei ausgeschmückt. Die Handschrift beeindruckt sowohl in der Anzahl als auch in der Größe der Pergamentseiten, die durchschnittlich die Maße von 33 x 25 cm aufweisen. Es wurde nicht für den täglichen Gebrauch und auch nicht für das Studium gefertigt, sondern sollte ein geheiligtes Werk sein und an hohen Festtagen auf dem Altar das Wort Gottes repräsentieren. Das Buch enthält die vier Evangelien als den heiligsten Text der Christenheit, aber auch vielfältigste Zitate, die sehr lustig sind. So erscheint auf einer Seite eine Maus, die eine Hostie gestohlen hat. Sie wird von einer Katze quer über das Blatt verfolgt (Folio 48r). Beim biblischen Zitat "Niemand kann zwei Herren dienen" setzt sich der Anfangsbuchstabe des lateinischen Wortes N(emo) (niemand) aus zwei Männern zusammen, die sich gegenseitig am Bart ziehen.


Erwerben Sie hier eine wahre Rarität zu einem absoluten top Preis.
Das Werk wurde als Renditeobjekt erworben und ist absolut ungelesen!

Verfügbarkeit

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