Wunder der Erde * Reisen des Ritters Jean de Mandeville
Preis:
1.490,00 €
(inkl. 7 % MwSt.)
Hier verkaufen wir die Faksimile-Ausgabe der Bilderhandschrift "Die Reisen des Ritters Jean de Mandeville".
Das Original entstand im Frankreich des frühen 15. Jahrhunderts und wurde von den größten Buchmalern dieser Zeit illustriert.
Der Verlag Müller & Schindler schuf in Zusammenarbeit mit Eikon Editores (Madrid) im Jahr 2017 in aufwändiger Handarbeit lediglich
900 Exemplare (streng limitiert und handnummeriert).
Heute wird die Handschrift als Fr. 2810 in der Bibliothèque Nationale in Paris aufbewahrt.
Angebotsumfang:
1 Band Faksimile
1 Band wissenschaftlicher Kommentar
Schmuckkassette
dem Original aus dem frühen 15. Jahrhundert nachempfunden
Originalformat von ca. 44 x 32 cm
168 Seiten, teilweise mit Echtgold-Grundierung
alle Blätter, dem Original entsprechend, randbeschnitten und von Hand geheftet
74 großformatige Miniaturen in leuchtenden Farben
unzählige kleinere Goldinitialen im Text
brauner Original-Kalbsledereinband mit reicher Rückenvergoldung und Königswappen sowie handvergoldeten Stehrändern
traumhaftes Buch für bibliophile Sammler und Kunstkenner
auf lediglich 900 Exemplare weltweit limitiert
Exemplar trägt Nr. 148
stammt aus sehr gepflegtem Nichtraucherhaushalt
wurde vom Vorbesitzer seit Kauf nur gelagert
keinerlei Kratzer am Ledereinband
absolut ungelesener / neuwertiger Zustand
nur kleine Lagerspuren an Schatulle ersichtlich
Ganze 74 meisterhafte Miniaturen illustrieren die Wunder der Erde, wie sie im Reisebericht des Ritters geschildert werden. Ob geheimnisvolle Tempel im Nahen Osten oder fremdartige Bräuche im Fernen Osten – die Miniaturen lassen den Leser eintauchen in eine Welt voller Staunen und Faszination. Ein Bestseller des Spätmittelalters Für die Leser jener Zeit war der Inhalt glaubwürdig und hochaktuell: Der Autor nennt sich selbst Jean de Mandeville, ein englischer Ritter, der 1322 zu seiner sagenhaften Weltreise aufbrach. Bis heute ist nicht abschließend geklärt, wer sich tatsächlich hinter diesem Namen verbirgt – vermutet wird der Mönch Jean d’Ypres. Der Orient als Spiegel mittelalterlicher Träume In einer Zeit, in der das Wissen über den fernen Osten fragmentarisch war, stillte Jean de Mandevilles Reisebericht die Sehnsucht nach Erkenntnis und Abenteuer. Die Beschreibungen von fremden Kulturen, religiösen Stätten und unerklärlichen Naturphänomenen machen das Werk zu einem herausragenden Zeugnis der mittelalterlichen Wahrnehmung von Orient und Weltwundern.
Sammlerstück
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